Alban Lachenmeier, geboren 1975, wohnhaft in Rüti ZH. Aufgewachsen in Murg am Walensee, wo er mit 10 Jahren durch Vater's Plattensammlung von Louis Armstrongs Jazz begeistert, im dörflichen Musikverein Trompete spielen lernt. Nach der Schulzeit absolviert er in Flums eine Lehre als Blechblasinstrumentenbauer. Es folgt Unterricht an der Jazzschule Zürich. Im Umkreis der Allgemeinen Abteilung der Jazzschule Luzern findet er Anschluss an die regionale Musikszene. Mit „BlueSilence“ jammt er frei über Afro-Funk Grooves, spielt in der XO-Bigband und hat mit der Funkrock-Band “Pandoras Box“ seinen ersten Club Gig im Luzerner Stadtkeller. Mit „Rüdiger Volkmanns Tanzkapelle“ und den „Groovedrops“ gibt er Soul- und Easy Listening Hits der 60er Jahre in der legendären „Bar57“ zum Besten. Mit „Funktasy“ und Priska Zemp (heute bekannt als „Heidi Happy“) kreiert er hauseigenen Acid-Jazz und Funk. Lachenmeier beginnt im Jahr 2000 an der Musikhochschule Luzern sein Berufs-Studium „Musikpädagogik Trompete/Jazz“ bei Peter Schärli und Lars Lindvall und anderen. Während dieser Zeit folgen Konzerte mit der Bigband der MHS Luzern im KKL Luzern mit Musik von und mit internationalen Jazzgrössen wie Maria Schneider, Django Bates und Kenny Wheeler, in denen er teils auch als Solist auftritt. Mit seinem Diplomkonzert, dem Ambient/Drum'n Bass Jazz Projekt „Tonfall“ schliesst Lachenmeier im Juli 2005 sein Studium in Luzern erfolgreich ab. Alban Lachenmeier lebt und arbeitet seit August 2005 als Musiker und Musiklehrer. Von 2004-2007 kann Lachenmeier mit der Berner Ska & Reggae Band „Quatre In Toulouse“ auf der letzten Ska-Welle surfen und so in der ganzen Schweiz an die 50 Konzerte und Auftritte absolvieren und 2006 die CD „3“(Colibri Records) mit zahlreichen ansprechenden Solis einspielen. Vom Virus des Gypsy Brass-Sounds wird Lachenmeier Ende der 90-er Jahre während der Musikfestwochen Luzern infiziert. Die Bekanntschaft mit Marem Aliev an der MHS Luzern im Rahmen eines Workshops über die Balkan Roma-Musik mündet 2005 in der Gründung des Aliev Bleh-Orkestar.